Navigation

30. August 2008: Den Iran-Deal der Siegener Firma Steiner stoppen...

ThinkTank34, Ihr zuverlässiger Reiseplaner für das politische Wochenende, empfiehlt: Eine Reise nach Siegen im schönen NRW. Dort gilt es Protest gegen die Firma Steiner anzumelden, die für 100 Mio. Euro drei Gasverflüssigungsanlagen in den Iran stellen möchte...

30. August 2008, Siegen: Keine Geschäfte mit den Mullahs! Stoppt den Steiner-Deal mit dem Iran! - Kundgebung + Diskussion

Die Siegener Firma Steiner (SPG Steiner-Prematechnik-Gastec GmbH) hat vor einigen Monaten einen 100 Mio. Euro Vertrag über den Bau von drei neuen Anlagen zur Gasverflüssigung im Iran abgeschlossen. Hartmut Schauerte hat sich als Staatssekretär und CDU-Bundestagsabgeordneter aus der Region für die Beschleunigung des Geschäftes eingesetzt. Das Geschäft unterläuft so mit Unterstützung eines Regierungsbeamten alle internationalen Bemühungen, das iranische Regime unter Druck zu setzen und von seinem Atomprogramm abzubringen.

Veranstaltung mit dem Zentralrat der Ex-Muslime am 2. Juni 2008

Veranstaltung am 2. Juni 2008, 19.30 Uhr, Seidlvilla

Integrationsgipfel auf Abwegen? Gibt es nur noch Moslems und Christen?

Anmaßende Identitätszuschreibungen im Zuge der Integrationspolitik

Immer deutlicher zeichnet sich ab, dass muslimische Organisationen wie der "Islamrat" oder der "Zentralrat der Muslime" den Anspruch erheben, die Interessen von allen Menschen mit migrantischem Hintergrund aus sog. "islamischen" Ländern zu vertreten. Auch die Bundesregierung scheint endlich einen passenden Ansprechpartner gefunden zu haben. Die individuellen Rechte der einzelnen MitbürgerInnen werden dabei konsequent missachtet und verletzt.

23. Dok.-Filmfestival München: Kike like me


Jude sein. Was heißt das eigentlich? Und warum fragen immer alle
danach? Regisseur Jamie Kastner macht sich auf eine höchst eigenwillige
Reise zu Juden, Judenhassern und -freunden in aller Welt. Chassidim in
Brooklyn verpassen ihm eine Schnell Bar Mitzvah, Rechtsaußen Pat
Buchanan wirft ihn raus, in einem Pariser Vorort provoziert er beinahe
einen Aufstand. Amsterdamer Fußballfans sind mindestens so "jüdisch"
wie deutsche Klezmer-Musiker. Lea Rosh hat das Berliner
Holocaust-Denkmal für sich gepachtet. Halb Krakau lebt prima von der
Juden-Nostalgie. Und am Eingang von Auschwitz gibt's einen Hot Dogs

Zeit für internationale Irankonferenzen...

...thinktank34 empfiehlt einen Ausflug nach Berlin am 2. und 3. Mai 2008 oder nach Wien am 3. und 4. Mai 2008

Stop The Bomb

Wieder mal das Backstage: Homophobie der neue Antiimperialismus?

Nach den ganzen widerlichen nationalistischen Fler-Konzerten
undsoweiter im Münchner Club Backstage ist jetzt am 28.3.2008 das
Backstage Auftrittsort von Rodney Price alias "Bounty Killer". Der ruft
in seinen Liedern schonmal dazu auf, Homosexuelle umzubringen: "Bun a
fire pon a puff and mister fagoty" = "lasst die Schwulen im Feuer
brennen". Als gäbe es nicht eine jahrelange Debatte um die homophoben
Texte und Gewaltaufrufe der jamaicanischen dancehall-"Stars" "Bounty
Killer", "Buju Banton" & Co., gibt sich das Backstage nach
Einsetzen bundesweiter Proteste gegen das Hetzkonzert wiedermal
betroffen und ahnungslos ("Das Thema ist sehr komplex") und hat allen
Ernstes lediglich eine online-Abstimmung auf seiner homepage
eingerichtet, ob das "Bounty Killer"-Konzert denn nun stattfinden soll
oder nicht. Und wieder mal sind laut Backstage-homepage nicht die
Backstage-booker schuld, sondern die jetzt protestierenden Initiativen,

Deutschlandwunder - Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur - 9. bis 11. Mai Bremen

Deutschlandwunder-- Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur

Kongress gegen die Versöhnung mit der deutschen Nation

9.-11. Mai 2008 in Bremen
(im KiOto -- Lagerhaus, Schildstr. 12-19, 1. Etage -- und im Infoladen -- St. Pauli-str. 10-12)

Die HerausgeberInnengruppe kittkritik (in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen und der Rosa-Luxemburg-Stiftung) lädt
zu einem Kongress nach Bremen ein.

Die AutorInnen des Sammelbandes "Deutschlandwunder -- Wunsch und Wahn in der postnazistischen Kultur" (erschienen 2007 im Ventil-Verlag) werden ihre hier formulierte Kritik deutscher ,Vergangenheitsbewältigung' anhand von Beispielen aus Filmen, Hör- und Computerspielen, Sport, Literatur und (Pop-)Musik darstellen und weiterentwickeln.

Comeback von "Captain America"

captain america marvel
Ein Glück, der Comic-Supersoldat "Captain America" ist
zurück! Zwar gibt es keine
Kommunisten mehr, die Nuklearwaffen
klauen, dafür bleibt "Nazi!" das Lieblingsschimpfwort. We love it!

VA Thomas Ebermann & Rainer Trampert in München Mi 06.02.2008

"Sie gelten als die Linksaußen in der deutschen Kabarettszene."- Woran
erkennt man das? Sie fordern von ihren Zuhörern die Nutzung eines
Organs, die aus der Mode gekommen ist, seit wir alle nicht mehr "klüger
als der Markt" sein und selbst die Studenten nur noch lernen statt
denken sollen: "Wer beiden folgen möchte, der muss nicht nur die Ohren
spitzen, sondern auch das Gehirn einschalten." Das kann, wenn lange
unbenutzt, zu Reibung und Qualm führen - "einem Teil des Publikums
rauchte zur Pause schon der Kopf." Aber dann findet man sich:
"Galgenhumor nennt man das wohl, was auch beim Publikum vergnügte
Bitterheit oder bitteres Vergnügen bewirkt." Selbiges wird erzielt mit
"einer ebenso einfachen wie wirkungsvollen Technik: Original-Töne
werden mittels Zwischenbemerkungen zur Kenntlichkeit entstellt."

TERMINE:

Veranstaltung - Das Bekenntnis zu Auschwitz- von Jan Gerber 15.2. in Augsburg

Freitag, 15. Februar 2008, 19.30 Uhr, Zeughaus, Hollsaal A

Zu Beginn der neunziger Jahre musste man keiner linken Splittergruppe angehören, um vor
einer Entwicklung hin zu einem „Vierten Reich“ zu warnen. Angesichts brennender
Asylbewerberheime, applaudierender Normalbürger und untätig-affirmativer Polizisten sahen
sich auch konservative und liberale Beobachter in Frankreich, Großbritannien und den USA
an die Jahre um 1933 erinnert. Diejenigen, die die Erinnerung an die deutschen Verbrechen
wach halten wollten, stießen auf Abwehr, Aggression und Leugnung. Statt über Auschwitz,
Leningrad und Lidice wollten die Deutschen über die „Vertreibung“ der Sudetendeutschen
oder die alliierten Luftangriffe auf deutsche Städte sprechen.
Diese Zeit der klassischen Schuldabwehr und des offenen Schulterschlusses mit Neonazis ist

Waffen für Israel - Veranstaltung am 1.Dezember 2007 im DGB-Haus

Waffen für Israel
M.O. Scherer, Dipl.-Sozialwissenschaftler

Mit der Staatsgründung Israels zeichnete sich ab, dass
die arabischen Nachbarstaaten seiner Existenz lieber früher als später
ein Ende setzen wollten. Eine notwendige Bedingung für das Überleben
eines jüdischen Staates im Nahen Osten war es, modernes Kriegsgerät zu
erwerben um sich der zahlenmäßig weit überlegenen Gegner erwehren zu
können. Entgegen aller nahe liegenden Vermutungen waren es nicht die
USA, sondern Frankreich, das sich bereit fand, das Ungleichgewicht
durch
eine militärische Partnerschaft auszugleichen…


Samstag, den 1.12.2007 um 18.30 Uhr
anschließend 20 Jahre DGbar-Fest
DGB-Haus
Raum U05
Schwanthalerstr. 64, München

Inhalt abgleichen